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  1. Warum empfiehlt Reisebine Travelsheets?
  2. Warum empfehlen wir Trolleys statt Rucksäcke?
  3. Warum ein Hardcase-Trolley unpraktisch ist
  4. Warum empfehlen wir den "Team Trolley"?
  5. Pflege- & Waschtips für die Travelsheets von Cocoon
  6. Warum empfiehlt Reisebine so hochwertige Taschenlampen?
  7. Warum bietet Reisebine australische Filme (DVDs) im Shop an?
  8. Warum empfiehlt Reisebine "www.Batterien-Welt.de"?
  9. Was bedeutet eXomesh®­­ Ultimate?
  10. Warum empfehlen wir den Travelsafe™100?
  11. Die ultimative Falttechnik für die Travelsheets

  • Warum empfiehlt Reisebine Travelsheets?
    Problem Bed Bugs:
    In nahezu jedem Hostel in Australien & Neuseeland ist die Benutzung eines normalen Schlafsacks (mit Daunen- oder anderer Füllung) nicht mehr gestattet. Die enorm rasante Verbreitung von Bed Bugs (zu deutsch: Bettwanzen) hat dies nötig gemacht.

    Bed Bugs wurden in den letzten Jahren durch Daunenschlafsäcke über ganz Australien verbreitet und mittlerweile kämpfen viele Hostels damit, diese ungebetenen Gäste wieder los zu werden.
    Als erste wichtige Maßnahme wurde daher ein generelles Schlafsackverbot erteilt. Weder Schlafsäcke mit Daunenfüllung, noch welche mit syntetischer Füllung sind mittlerweile in Schlafsälen und Doppelzimmern gestattet.

    Als Alternative wird Bettwäsche angeboten. Entweder als kostenpflichtige Ausleihe (5-7 A$) oder die Bettwäsche ist bereits im Zimmer- bzw. Bettenpreis enthalten.

    Problem Bettwäsche:
    Aus der Zeit, als das Benutzen des eigenen Schlafsacks noch erlaubt war stammt die Unsitte, das Bett nicht nach jedem Gast wieder neu zu beziehen. Nicht alle, aber viele Hostels handeln so.
    Aber auch Profitgier, Unwissenheit, Faulheit oder einfach Ignoranz einiger Hostelbesitzer lassen Gäste schon mal gerne mehrmals in ein und derselben Bettwäsche schlafen. Da Bettwäsche in Australien und Neuseeland selten gebügelt oder gemangelt wird (wie in Hotels üblich), kann man den Unterschied kaum erkennen, den sie ist so oder so zerknittert.
    Auch das Waschen der Bettwäsche im KALTEN Maschinenwaschgang macht es nicht gerade einfach, frische von benutzter Bettwäsche zu unterscheiden, denn kalt gewaschene Wäsche riecht nach Restschweiß und Waschmittel.

    Problem Übernachtung bei Fremden und Freunden:
    Ist es nicht praktisch, wenn man bei einer angebotenen Übernachtung in einem Privathaus sagen kann: "Machen Sie sich keine Mühe, ich habe meine eigene Bettwäsche dabei."
    Jeder freut sich, wenn er am nächsten Tag nicht einen Berg Bettwäsche in die Maschine stopfen muss, den ein Gast gerade mal eine Nacht benutzt hat.


  • Warum empfehlen wir Trolleys statt Rucksäcke?
    Wer viel in der Welt unterwegs ist, hat sich mit dem Thema Gepäck schon aus praktischen Gründen auseinander gesetzt. Da verwundert es nicht, dass REISEPROFIS wie etwa Brad Pitt, Steffi Graf, Michael Schumacher, Sarah Jessica Parker und auch die Bundesligaspieler von Bayern München eins gemeinsam haben:
    Wenn sie reisen, nutzen sie seit langem keinen Koffer mehr, und einen Rucksack schon gar nicht. Denn ein besonderes Produkt setzt sich seit Jahren immer mehr durch und verdrängt aus gutem Grund Koffer, Reisetasche oder Rucksack: Der Trolley!

    Wer nicht gerade zu Fuß den Grand Canyon durchqueren will oder plant, in einem kleinen und schwer erreichbaren Dorf in Uganda ein Hilfsprojekt aufzubauen, muß heutzutage sein Sack und Pack nicht mehr mühsam auf dem Rücken tragen oder sich mit einem Koffer abschleppen.
    Der Erfindung des Trolleys sei Dank.
    Es gibt kaum noch eine Reisesituation (wie gesagt: abgesehen von echten Trekkingtouren in unbewohnte oder kaum erschlossene Gebiete) die es erforderlich machen, 20kg Gepäck zu tragen.

    Die Reiseroute realistisch einschätzen
    Die Räder hochwertiger Rollkoffer stecken heutzutage durchaus eine nicht ganz so glatte Strecke wie einen unebenen Bürgersteig oder eine Asphaltstraße weg. Gute Trolleys sind inzwischen mit qualitativ hochwertigen Rollen aus dem Skateboardbereich ausgestattet.
    Und wer sich seine Reiseroute realistisch vor Augen hält wird schnell erkennen, dass es kaum noch eine Situation gibt, die einen dazu veranlassen könnte, sein Gepäck zu tragen.
    Natürlich wird es hier und da eine Treppe zu überwinden geben, wenn in einem Bahnhof in Thailand kein Fahrstuhl oder eine Rolltreppe vorhanden ist.
    Und wer die wenigen Meter vom Minibus bis zur Anlegestelle des Schnellbootes, das einen auf die nächste Insel bringen soll, seinem guten Stück nicht zumuten möchte, trägt seinen Trolley eben mal die paar Meter an den seitlich angebrachten Tragegriffen.
    Bei einer gebuchten Tour wird man in den meisten Fällen mit einem Fahrzeug von der Unterkunft abgeholt und rollt sein Gepäck bis zum Bus.
    Wer in Australien eine Farm weit im Outback besuchen will, wird dort sicherlich nicht zu Fuß hingehen. Auch hier wird man vornehmlich per Bus oder Auto ans Ziel gebracht.

    Bleibt die Frage, wieso es immer noch Menschen gibt, die sich mit einem Rucksack solch eine Quälerei über Wochen und Monate antun.

    Ein Backpacker ist nur mit Rucksack ein richtiger Backpacker?
    Es kann nur mit dem romantisch, verklärtem Bild des "Backpackers" der 70er Jahren zusammen hängen. Allerdings gibt es dabei ein paar Sachen zu bedenken:
    • Vor 40 Jahren sahen die Routen und Verbindungen noch ganz anders aus und wer in einem kleinen Dorf in Indien oder Thailand ankam, konnte sich auf eine motorisierte Weiterbeförderung - oder zumindest einigermaßen befestigte Straßen - nicht immer verlassen.
    • Qualitativ hochwertige und gleichzeitig bezahlbare Trolleys gibt es erst seit einem guten Jahrzehnt.
    • Das Image der "Backpacker" hat in den letzten Jahren, besonders in Australien und Thailand, arg gelitten. Wer sich also nicht gleich als "Billig-Traveller" outen will, sollte auch aus diesem Grund auf die zudem viel praktischeren, rollenden Gepäckstücke umsteigen.

    Und wer allen Argumenten zum Trotz immer noch Vorbehalte haben sollte, der kann sich ja heutzutage einmal auf einem internationalen Flughafen, Bahnhof oder Busterminal umsehen. Einen "tragenden" Reisenden wird er immer seltener entdecken! Vor allem nicht unter Profitravellern! Warum nur???


  • Warum ein Hardcase-Trolley unpraktisch ist
    Ein Traveller, der Australien und/oder Neuseeland bereist, möchte nicht an einem Ort bleiben, denn er hat keine Pauschalreise nach Mallorca gebucht, sondern reist - der eine nach Wochen, der andere nach Tagen - weiter an den nächsten, den übernächsten Ort.
    Erfahrene Traveller wissen, dass man bei diesem "von Ort zu Ort ziehen" flexibles Reisegepäck benötigt, in das man schnell noch mal das feuchte Handtuch nach der letzten Dusche am Morgen vor dem Auschecken oder die halbe Packung Nudeln, die am letzten Abend übrig geblieben ist, verstauen muss. Und was ist mit dem sandigen Tuch, welches man gestern noch am Strand benutzt hat? Das alles in Tüten packen und dann im Reisegepäck zusammen mit den sauberen T-Shirts verstauen? Nein!
    Eine Reisetasche/ein Trolley sollte nicht aus "einem Stück" bestehen, sondern mind. eine Aussentasche haben, wie. z.B. der Team Trolley, der praktischerweise sogar zweigeteilt ist. Er verfügt über einen großen Bereich (oben) und einen kleinen Bereich (unten). In diesen unteren Bereich kann man nicht nur Schuhe unterbringen, sondern auch noch allerlei anderen Kram, der nicht mit dem sauberen Bereich im oberen Teil in Berührung kommen soll.
    Praktischer geht es nicht.


  • Warum empfehlen wir den "Team Trolley"?
    Eine amüsante Gegenüberstellung: Trolley versus Rucksack

    „Mit so einem Ding reise ich doch nicht!“
    So die oft standardmäßige Antwort von Reiseneulingen, die sich gerade in der Entscheidungsphase befinden und abwägen, ob nun ein Trolley oder Rucksack gekauft wird.

    Erfahrene Traveller schütteln da nur mit dem Kopf. Denn seit der Erfindung des Trolleys gibt es kaum noch Globetrotter, die sich mit einem schweren Rucksack auf ihrer Reise herumquälen.
    Kein Wunder, denn solange man nicht vorhat, im Himalaja ein paar 6-8Tausender zu besteigen, die Schweizer Alpen zu erwandern oder sich auf den Weg zu den Berggorillas in Uganda aufzumachen, ist ein Rucksack ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Als man noch mit Blumen im Haar und Gitarre im Anschlag in Gegenden reiste, die noch kein Neckermann zuvor gesehen hatte.

    Die Zeiten haben sich geändert… genauso wie das Gepäck.
    Wer sich des Klischees des rucksacktragenden Backpackers nicht entledigen kann, wird schwer dran zu schleppen haben. 20 kg machen sich früher oder später bemerkbar, wenn man sie eine Weile auf dem Rücken getragen hat.

    Zwar umnebelt einen der „Hauch“ des individuellen Backpackers, der von vielen damit verbunden wird, fängt sich aber auch inzwischen eine Menge bedauernder Blicke ein, wie zum Beispiel von einer Reisenden die ihr ähnlich schweres Hab und Gut locker und gut gelaunt in einem neuen Team Trolley hinter sich her zieht.

    Da muss sich der „tragende“ Reisende die Frage gefallen lassen: „Warum trägst Du Deinen Kram eigentlich?“
    Wer sich vor Reisebeginn die möglichen Routen ausmalt wird schnell erkennen, dass es heutzutage bei einer Reise in die Länder der „ersten Welt“ wie z.B. Australien oder Neuseeland, keinen zwingenden Grund mehr gibt, sich mit einem Rucksack zu belasten.
    Wer abreist wird meist sowieso von Freunden, Verwandten oder der Familie zum Flughafen gebracht. Das bedeutet, dass das Gepäckstück zunächst die Reise im Kofferraum verbringt.
    Am Airport selbst ist der Boden so glatt, dass man Billardweltmeisterschaften darauf durchführen könnte (deutlicher Punkt für den Team-Trolley mit seinen Vollgummi-Rollen). Auch das Überbrücken von unterschiedlichen Ebenen ist an jedem Flughafen der Welt inzwischen über Rolltreppen und Aufzüge geregelt.
    Angekommen am lang ersehnten Ziel steht fast immer ein motorisierter Untersatz bereit, um den nach einem stundenlangen Flug übermüdeten und leicht gereizten Weltenbummler zu seiner Unterkunft zu bringen. Nur vom Gepäckband bis zum Fahrzeug muss der Rucksackbesitzer sich entscheiden, entweder wieder seine Last zu schultern oder sich für ein paar landestypische Münzen einen Gepäckwagen zu organisieren.
    Unsere Team Trolley Reisende hat es da einfacher. Sie hebt ihren Trolley an einem der beiden Tragegriffe ganz einfach vom Laufband und rollt bis zum Airport-Pick-up durch.
    Wer nun ein wenig früh an seiner zukünftigen Unterkunft angekommen ist und darauf warten muss, dass ein Zimmermädchen das heiß ersehnet Bett noch mit frischen Lacken drapiert und die letzten Wasserspritzer vom vorherigen Gast aus der Dusche entfernt, ist mit einem Rucksack ganz schlecht dran. Zwar hat einem die freundliche Rezeptionistin gerade erklärt: „Ja, da gibt’s ein Burger King, drei Querstrassen weiter“, aber auf die Frage, ob man seinen Rucksack bis zur feierlichen Übergabe der Zimmerschlüssel im Hostel lassen dürfe nur lapidar erklärt: „Klar, aber keine Garantie wenn er wegkommen sollte… unser Gepäckraum ist leider schon völlig überfüllt".
    Da man nun nicht gleich am ersten Tag seine Habseligkeiten dem wachen Auge einer Angestellten überlassen will, die keine Ahnung davon hat, dass sich in diesem Gepäckstück die gesamte Hardware eines Reisenden für den Aufenthalt in einem fremden Land befindet, muss man sich gezwungener Maßen das gute Stück auf den Rücken schnallen, um die rettende Bank eines Schnellrestaurants zu erreichen.
    Da kann es schon vorkommen, dass einen nach ein paar Metern das Gefühl beschleicht, man hätte den netten 6-jährigen Neffen von Tante Birgit auf dem Rücken und fragt sich, wieso man den jetzt eigentlich hier durch die Stadt tragen muss.
    Bei Burger King wäre es gut gewesen, man hätte vorher reserviert. Schließlich braucht man nun eine ganze Bank. Für sich und den Neffen von Tante Birgit.
    Und während man sich den heißen Kaffee genüsslich einverleibt und der Rucksack einen auf dem Nebenplatz um eine halbe Kopfgröße überragt merkt man, wie die ersten Lebensgeister zurück in den müden Körper strömen. Bis man etwas neidisch auf die zarte Gestalt unserer Travellerin schaut, die eben, noch immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht, das Restaurant betritt. Lässig zieht sie den Team Trolley hinter sich her, bestellt sich ein leckeres Frühstück und nimmt an einem Tisch Platz, an dem schon ein paar andere Frühaufsteher sitzen. Der Trolley wird einfach unter den Tisch gerollt und bleibt so außerhalb jeglicher störender Blicklinien.

    Endlich. Im Zimmer angekommen kann man nun den gesamten Inhalt des Rucksackes erst einmal über das Bett verteilen. War ja auch keine gute Idee, die lockeren T-Shirts als erstes einzupacken, womit sie im langen Rucksackschlauch ganz unten lagerten. Aber nun kann man sich endlich der neuen Witterung entsprechend kleiden und hat zumindest auch gleich eine Übersicht, was man zuhause alles eingepackt und durch die obere Öffnung seines Rucksackes gestopft hat.
    Ein paar Zimmer weiter öffnet unsere stolze Besitzerin eines Team Trolley ihr Gepäckstück mit dem umlaufenden Reisverschluss und klappt ihn, dank seiner großen Stellfläche, stehend auf, wie früher die beliebten Schrankkoffer, die auf langen Schiffreisen häufig zum Einsatz kamen.
    Die verschiedenen Netzfächer bieten ihr einen optimalen Überblick über den Inhalt. Kein Problem, das leichte Sommerkleid zu finden, auch die Schlafbrille ist schnell zur Hand und da nach dem lagen Flug die Haut etwas ausgetrocknet ist, zieht sie auch schnell noch ihr Wash-Center aus dem entsprechenden Fach, um sich mit etwas Feuchtigkeitslotion einzucremen.
    „Ordnung ist das halbe Leben“ sagt sich unsere Reisende und räumt ihren Team Trolley innerhalb kürzester Zeit drei Tage später zur Abreise wieder ein. Mit letztem Blick überprüft sie den Inhalt des aufgeklappten Team Trolleys. 70 Liter bieten eine Menge Platz. Die Straßenschuhe, die sie heute Morgen noch benutzt hatte, gehen in ein Fach mit laminiertem Netz. So können keine anderen Kleidungsstücke verschmutzen.
    Heute geht es zu Freunden auf eine Farm. Von der Unterkunft bis zum Busterminal ist es nicht so weit. Das kann man mit dem Team Trolley locker laufen. Ohne großen Kraftaufwand kommt sie am Terminal an. Noch bevor das gute Stück im Bus verstaut wird überlegt sich unsere Team Trolley Besitzerin doch, noch etwas aus dem Gepäckstück zu nehmen. Wie gut, dass ein Fach auch von außen zu öffnen ist. Schnell ist das kleine Reisekissen aus dem Bodenfach geholt.
    Auch unser Rucksack-Reisender reist heute ab. Er stopft seine T-Shirts, Socken, Jeans und den ganzen anderen Kram wieder Stück für Stück von oben in seine Backpacker-Romantik.
    Während er mit 20kg auf dem Rücken vor dem Hostel steht und sich auf einer Karte die 2 km lange Strecke zum Busterminal ansieht, erinnert er sich an den beschwerlichen Weg zum Schnellrestaurant und hadert noch mit dem Gedanken, sich für diese Strecke ein Taxi zu nehmen.


  • Pflege- & Waschtips für die Travelsheets von Cocoon
    Material: Seide-Baumwolle-SeaCell
    Hand- oder Maschinenwäsche (30°C Schonwaschgang) mit mildem Feinwaschmittel. Chemische Reinigung möglich. Nicht bleichen oder mit Fleckmittel behandeln. Separat waschen. Ein Schuß Essig im kalten Spülwasser erhält Glanz und Farben. Naß aufhängen oder leicht schleudern. Nicht wringen.

    Material: Ägyptische Baumwolle / Baumwolle / Flanell
    Maschinenwäsche (40°C)


  • Warum empfiehlt Reisebine so hochwertige Taschenlampen?
    Eine Taschenlampe muss, mehr noch als zu Hause, ein wesentlicher Bestandteil des Reisegepäcks sein. Denn wie daheim besteht die Hälfte des Tages aus Dunkelheit (auch wenn man sicherlich einen Großteil davon verschläft).
    Aber gerade auf Reisen kommt man in viele Situationen, in denen man es nicht selbst in der Hand hat, für ausreichende Beleuchtung zu sorgen. Das beginnt schon mit dem Flug und hört bei nächtlichen Bus-, Bahn-, Schiffs- und Autofahrten noch nicht auf.

    Jeder Wechsel der Unterkunft bedeutet auch, sich jede Nacht auf eine neue Beleuchtungssituation einzustellen. Selbst wenn man bei Bekannten oder Freunden unterkommt, kennt man höchst selten die Gegebenheiten schon vorher.

    Und wer plant, sich auch in freier Natur in der Nacht zu bewegen, um z. B. Touren zu machen oder auch nur so einfache Dinge wie auf einer tropischen Insel oder in einem kleinen Ort vom Restaurant zurück zur Hütte zu laufen, ist besonders gut beraten, seine eigene "Minimal Beleuchtung" dabei zu haben. Absolute Pflicht ist eine gute Taschenlampe für jeden, der vorhat mit einem gemieteten oder dem eigenen Auto Tage und Nächte in fremden Ländern unterwegs zu sein.

    Deshalb ist es Reisebine wichtig, dem Traveller entsprechend geprüftes und nur qualitativ gutes Equipment anzubieten. Einfache bzw. Billigtaschenlampen bekommt man inzwischen in jedem Super- oder Baumarkt. Auch solche können natürlich, für eine gewisse Zeit, ihren Dienst tun.

    Im Reisebine-Shop möchten wir euch jedoch immer Qualitäts-Equipment anbieten das, zum einen für eine Reise im optimalen Verhältnis zwischen Funktion und Nutzen steht und zum anderen auch über den Aufenthalt hinaus eine sinnvolle Wahl war und ebenso bei zukünftige Unternehmungen (ob Zelten im eigenen Garten oder die nächste Weltreise) eingesetzt werden kann.


  • Warum bietet Reisebine australische Filme (DVDs) im Shop an?
    Es gibt es viele Möglichkeiten, um sich auf eine Reise vorzubereiten. In Gesprächen mit Menschen die bereits vor Ort waren, im Lesen von Reiseführern und Reiseberichten in Buchform oder im Internet. Eine besonders unterhaltsame Art, sich mit den speziellen Gegebenheiten eines Landes vertraut zu machen kann auch sein, sich gute Spielfilme aus oder über diese Länder anzuschauen.

    Die Reisebine-Redaktion hat nun eine Auswahl an Filmen für euch ausgewählt und zusammengestellt, die unserer Meinung nach unterhaltsam und kurzweilig, manchmal auch dramatisch, einen kleinen Eindruck vom Land, seinen Menschen und ihren zeitweise ausgefallenen Eigenheiten vermitteln.

    An Hand der jedem Film beigefügten Wertungslegende habt ihr schnell im Überblicken, wie wir den Film in Bezug auf Originalsprache, Landesdarstellung, Unterhaltung und Spannung bewertet haben.

    Kleiner Tipp:
    Wer z. B. sein Englisch vor der Reise testen möchte und sich nicht sicher ist, wie gut oder eingerostet es ist, dem empfehlen wir den Film zunächst in der deutschen Synchronfassung zu sehen, um erst einmal die Geschichte zu verstehen. Kurz danach sollte man sich den Film dann noch einmal im englischen Original anschauen UND dazu die "englischen" (nicht die "deutschen") Untertitel aktivieren. Man kann so sehr einfach überprüfen, ob man z. B. bei australischen Filmen mit der sehr typischen Aussprache zurechtkommt und langsam schon einmal ein Gefühl dafür entwickeln.

    Auch für alle, die lange kein Englisch gesprochen haben, kann dies eine gute und unterhaltsame Übung sein, wieder etwas Gefühl für die Sprache und Betonung zu bekommen.


  • Warum empfiehlt Reisebine "www.Batterien-Welt.de"?
    Bei unseren Reisetools "UK-Mini Q40 XENON Taschenlampe" und "FENIX L1D mit Cree Q5 LED Taschenlampe" findest Du einen Link zu Batterien-Welt.de.
    Warum empfehlen wir diesen Shop?
    Batterien-Welt.de bietet nicht nur eine große Palette an Batterien/Akkus aller Art und für viele Zwecke an, sondern hat auch einen schnellen und freundlichen Service.
    Aber das wichtigste: Der Shop wird vor allem von einem Freund des Reisebine-Teams, Andreas Frutiger, geleitet. Daher können wir euch eine sichere und serviceorientierte Abwicklung versprechen.

    Andreas bietet eine große Auswahl an Spezialbatterien für Uhren, Foto und Elektronik in seinem Shop an, hat aber auch die Klassiker wie Mono-, Baby-, AA-, und AAA Batterien im Program.
    Ab 20,- Euro Bestellwert versendet er "versandkostenfrei", aber auch wenn man eine einzelne Knopfzelle bestellt und unter diesem Bestellwert bleibt, fallen nur geringen Versandkosten an. Damit ist Batterien-Welt.de ein Shop der die gleichen hohen Ansprüche an den Kundenservice stellt wie der Reisebine-Shop.


  • Was bedeutet eXomesh®­­ Ultimate?
    eXomesh®­­ Ultimate ist ein patentiertes Verschluß-System, das es ermöglicht, Gepäck zu verschliessen und zurückzulassen. Die einzigartigen eXomesh®­­ Ultimate- Produkte von Pacsafe kombinieren drei Sicherheitsvorkehrungen für höchsten Antidiebstahlsschutz:

    1.) Slashproof eXomesh®­­ Netz: ein leichtes, schnittfestes und sehr dehnbares Netz aus Edelstahl zum Sichern der Wertsachen

    2.) Abschließbar: das patentierte Verschlußsystem sichert und verschließt das eXomesh®­­- Netz vollständig

    3.) An festen Gegenständen anschließbar: integriertes, strapazierfähiges Edelstahlkabel, das mit dem eXomesh®­­ - Netz und der Verschlussvorrichtung verbunden wird, um Wertsachen an einem festen Gegenstand zu fixieren.


  • Warum empfehlen wir den Travelsafe™100?
    Der travelsafe™100 ist ein wirklich praktischer Minisafe, um Wertsachen auf Reisen zu schützen, dort wo kein Hotelsafe zur Verfügung steht oder sonstige Verschlußmöglichkeiten vorhanden sind. Insbesondere für Traveller, die in Mehrbettzimmern in Hostels übernachten oder um im Auto, Zug oder Flugzeug wertvolles Equipment zu schützen.

    In Zeiten in den alles immer kleiner, damit aber nicht gleichzeitig auch preisgünstiger wird, sind besonders teuere Elektronikartikel wie z.B. Mobiltelefone, Digitalkameras oder Mp3 Player ein beliebtes Ziel von Gelegenheits- oder Profidieben. Aber auch Reiseunterlagen, Tickets, Geld sowie Kredit- und Discountkarten gehören zu den Dingen, die man im Auge behalten sollte.

    Wer daher heutzutage auf Reise geht und dabei auf sein elektronisches Equipment nicht verzichten möchte, sollte zumindest minimale Diebstahls-Vorkehrungen treffen und nicht allzu freizügig Wertvolles, wie die praktischen, aber oft teuren elektronischen Begleiter offen herumliegen lassen. Aber auch andere Wertsachen wie die oben erwähnten Reiseunterlagen bedürfen besonderer Aufmerksamkeit.

    Zumal man es auf einer längeren Reise häufig gar nicht vermeiden kann, seine Ausrüstung, wenn auch nur kurzfristig, manchmal unbeobachtet zurück zu lassen.
    Das beste Beispiel: Hostels!
    Man kommt nicht umhin, ab und an mal in die Küche zu gehen, um sich z.B. der Zubereitung seines Essens zu widmen. Wer sich in einem Mehrbettzimmer eingemietet hat will vermutlich nun auch nicht immer gleich seinen gefüllten Daypack mit unter die Dusche nehmen. Und auch, wer nur kurz zum Einkauf in den nahe gelegenen Supermarkt geht, findet es sicherlich eher unpraktisch, den gefüllten Tagesrucksack mitzuschleppen.

    Denkt man seine Reise ein wenig weiter durch, fallen einem schnell noch einige Situationen ein, in denen es sich einfach manchmal nicht vermeiden lässt, das eine oder andere Stück unbeobachtet zu lassen. Da kann man dann nur auf freundliche und gut gesinnte Mitmenschen hoffen, die diesen Moment der Abwesenheit nicht ausnutzen.

    Selbst bei einer tagelangen Zug- oder Busfahrt, in einem riesigen Land wie Australien nichts außergewöhnliches, kommt es vo, dass man sich während der Fahrt einmal die Beine vertreten möchte und den Platz verlässt. Ob im Zug, im Buss oder auf Interkontinentalflügen im Flugzeug. Wer sich nach einer nächtlichen Reise am Morgen in den vorhandenen Waschgelegenheiten frisch machen möchte, kann meist nicht sein gesamte Equipment mit in den Waschraum nehmen.

    Hierfür ist der travelsafe™100 ein sinnvoller und äußerst praktischer Begleiter. Genügend Platz auch für eine große Digitalkamera, passen natürlich auch Handy oder andere Kleinelektronikgeräte in den durch ein Edelstahlnetz geschützten Beutel. Mit einem massiven Messingschloss wird der travelsafe™B200 verschlossen und das 3mm Stahlseil kann an praktisch jeden fixen Punkt befestigt werden.
    So bieten sich im Hostel z.B. die Bettpfosten an, während der travelsafe™100 mit Inhalt dezent unter der Bettdecke verschwinden kann. Auch im Flugzeug, Buss oder Zug findet sich meist an Armlehnen oder sonstigen Positionen des Sitzes eine Möglichkeit, das 50cm lange Stahlkabel anzuschließen und den Stausack mit Kissen oder Decken zu kaschieren.

    Durch die patentierte Einarbeitung des Edelstahlnetzes zwischen zwei Lagen extra starkem Segeltuch, liegen Handy & Co sicher in einem kleinen Minisafe.
    Hier kommt ein Dieb nicht mehr ran. Der Beutel ist durch das von PacSafe entwickelte eXomesh®­­ Netz (ein leichtes, schnittfestes und sehr dehnbares Netz aus Edelstahl) geschützt.

    Und auch Wegtragen kann man den travelsafe™100 nicht mehr. Kein üblicher Seitenschneider oder eine Zange beisst sich durch die Dutzende von Edelstahlsehnen aus denen das 3mm Stahlseil geflochten wurde. Dazu wäre dann schon schwereres Gerät notwendig, wie ein Bolzenschneider oder sehr spezielle Drahtscheren.
    Aber mit solch aufwendigen Werkzeugen sind Diebe äußerst ungerne unterwegs, da diese alleine durch ihre Größe schon die Absicht verraten würden. Selbst mit einer kleinen Säge oder einem scharfe Messer lässt sich dem travelsafe™100 nicht zu Leibe rücken. Die Zeit, die für eine solche Aktion von Nöten wäre, um an das Innere zu kommen, würde jeden Langfinger in höchste Gefahr bringen bei seinem aufwendigen Vorhaben entdeckt zu werden.
    So ist man nicht nur sicher vor Gelegenheitsdieben, die sich oft nur spontan entscheiden, eine sich bietende Möglichkeit zu nutzen, um eine frei herumliegende Wertsache zu stehlen. Auch Profis, die mit Vorsatz nach etwas Wertvollem suchen, werden schnell erkennen, dass beim travelsafe™100 der Profit in keinem Verhältnis zur Gefahr steht, bei der Tat entdeckt zu werden.


  • Die ultimative Falttechnik für die Travelsheets
    Immer wieder werden wir gefragt: "Wie bekommt man eigentlich die Travelsheets wieder in die kleinen schwarzen Säckchen, in denen sie geliefert werden?"
    Viele sind der Meinung: "Die Säckchen sind viel zu klein für die Sheets!" ..... "Da muss es einen Trick geben!"
    Nun, zu klein sind sie nicht und ... Trick, nun ja ... es ist wohl eher die richtige Falttechnik, die den Ausschlag gibt.
    Denn ... richtig gefaltet ist das Verstauen der Travelsheets im Packsäckchen gar kein Problem.

    Sebastian aus dem Reisebine-Shop hat sich der Sache angenommen und eine kleine Gebrauchsanweisung mit der richtigen Falttechnik für euch erstellt.

    Hier könnt ihr die Gebrauchsanweisung als PDF-Datei herunterladen.

    Viel Spass beim Zusammenfalten.

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